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5 Schritte zum perfekten Fitness-Smoothie

die besten Smoothies

Smoothies liegen im Trend. Vor allem gesundheitsbewusste und fitnessorientierte Menschen schätzen die im Hochleistungsmixer pürierten Getränke für ihre gesunden Zutaten. Selbst gemixte Smoothies sind dabei auch eine gute Möglichkeit, Mahlzeiten zu ersetzen und dabei auf die tägliche Portion Obst und Gemüse zu kommen. Wir zeigen, wie man in fünf Schritten zum perfekten Fitness-Smoothie gelangt.

1. Schritt: Selbst mixen

Zwar enthalten auch Smoothies aus dem Kühlregal im Supermarkt viele Vitamine, jedoch ist die positive Wirkung der enthaltenen Obst- und Gemüsesorten am größten, wenn der Smoothie selbst frisch gemixt wird. Für ein besonders cremiges und schmackhaftes Ergebnis wird ein Hochleistungsmixer benötigt, der auch mit faserreichen Gemüsen wie Grünkohl oder Spinat kein Problem hat. Wenn Ihr noch über keinen solchen Smoothiemaker verfügt könnt Ihr euch auf kuechenfibel.com, nach einem geeigneten Modell, umschauen. Auch Nüsse sollten problemlos zermahlen werden können. Zudem hat man hier mehr Kontrolle darüber, was tatsächlich in den Smoothie kommt – und wie süß dieser wird. Smoothies aus dem Supermarkt enthalten zudem Konservierungsstoffe und andere Zusätze.

2. Schritt: Viel Gemüse, etwas Obst

Viele Smoothies aus dem Supermarkt enthalten sehr viel Zucker, was am hohen Anteil der pürierten Obstsorten darin liegt. Gleichzeitig fehlen dem Körper die Ballaststoffe, die das Obst in nicht pürierter Form enthält, und die für eine langsame Verdauung und einen langsamen Anstieg des Blutzuckerspiegels sorgen. Deshalb sollte mit zuckerhaltigen Zutaten bei Smoothies eher sparsam umgegangen werden. Da es wichtig ist, dass der Smoothie gut schmeckt, sollte man experimentieren, wie viele süßere Zutaten wie Äpfel, Bananen oder Birnen man für ein geschmacklich überzeugendes Ergebnis benötigt.

3. Schritt: Grüne Smoothies haben besonders viele Vitamine

Es ist längst bekannt, dass vor allem grüne Smoothies sehr gesund sind. Das liegt am enthaltenen grünen Gemüse. Häufig werden Spinat, Grünkohl oder Mangold verwendet, die alle sehr vitaminreich und nährstoffhaltig sind. Gemischt mit etwas süßem Obst oder einem anderen gesunden Süßungsmittel schmeckt ein grüner Smoothie aber nach viel mehr als „püriertem Gemüse“. Bestandteile wie Chlorophyll helfen, Entzündungen vorzubeugen und den Körper zu entgiften.

4. Schritt: Extra-Zutaten sorgen für extra Nährstoffe

Wer trainiert und deshalb viele Proteine (z.B. durch Hanfprotein oder Wheyprotein) zu sich nimmt, kann dies auch in Form von Smoothies tun. Besonders gut geeignet sind dann etwa milchbasierte Smoothies, denen Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse beigemischt werden. Auch Haferflocken oder gepopptes Amaranth bilden eine nährstoffreiche und schmackhafte Ergänzung. Solche Smoothies schmecken ganz besonders am Morgen oder nach dem Training.

5. Schritt: Nicht zusätzlich, sondern als Ersatz

Smoothies enthalten viele Nährstoffe. Auch aufgrund des durch Obst und andere Süßungsmittel enthaltenen Zuckers sollten sie jedoch mit Bedacht getrunken werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, damit Mahlzeiten eher zu ersetzen als die cremigen Getränke zusätzlich zu konsumieren. Außerdem sollten Smoothies in Maßen getrunken werden – ein Glas oder 200 bis 250 Milliliter pro Tag reichen aus. Mehr könnte den Verdauungstrakt überfordern.

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